Willkommen bei „Hand in Hand“ – einem Ort, an dem Kinder wirklich Kind sein dürfen.
Schön, dass Sie zu uns gefunden haben. Bei uns steht jedes Kind im Mittelpunkt – mit all seinen Stärken, Interessen und Bedürfnissen, ganz gleich, welche Voraussetzungen oder Herausforderungen es mitbringt. In unserer kleinen, familiären Gruppe erleben Kinder von Anfang an, dass Vielfalt normal und wertvoll ist. Unterschiedlichkeiten sehen wir nicht als Hürde, sondern als Bereicherung für die gesamte Gemeinschaft. Wir begleiten die Kinder liebevoll, achtsam und individuell auf ihrem Weg, die Welt zu entdecken, ihre Fähigkeiten zu entfalten und selbstbewusst die eigene Persönlichkeit zu entwickeln – immer im Miteinander, Hand in Hand.
Wir sind Monika und David Schulte – verheiratet, Eltern und seit vielen Jahren leidenschaftlich als Kindertagespflegepersonen tätig.
Ich, Monika, wurde in Polen geboren und bin in Bielefeld aufgewachsen. Nach meinem Abitur habe ich erfolgreich die Ausbildung zur Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin abgeschlossen. 2013 zog ich mit meinen beiden Söhnen aus erster Ehe nach Valbert. Nach der Geburt unseres Sohnes Filip entschied ich, nicht mehr in die Pflege zurückzukehren, da die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in diesem Bereich sehr schwierig ist. Trotzdem wollte ich der Arbeit mit Kindern treu bleiben – so entstand der Wunsch, Tagesmutter zu werden. Ich ließ mich qualifizieren und fand in der Kindertagespflege die perfekte Möglichkeit, das zu tun, was ich liebe, und gleichzeitig für meine eigene Familie da zu sein.
Ich, David, bin in Lüdenscheid geboren und aufgewachsen. Nach meinem Abschluss als Dipl. IT-Betriebswirt arbeitete ich 22 Jahre in diesem Bereich. Während der Pandemie habe ich viel im Homeoffice gearbeitet und dabei einen tiefen Einblick in die Arbeit meiner Frau in der Kindertagespflege bekommen. Schon nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass dieser Beruf genau das Richtige für mich ist. Seitdem unterstützen wir uns als Team – und betreuen die Kinder gemeinsam, liebevoll und verlässlich.
Als Paar betreuen wir die Kinder gemeinsam. Das bedeutet: die Kinder erleben zwei feste Bezugspersonen, die sich gegenseitig ergänzen, absprechen und gemeinsam Entscheidungen treffen. Diese doppelte Betreuung vermittelt Sicherheit, Orientierung und Stabilität – besonders in den ersten Lebensjahren.
Unsere Gruppe ist bewusst klein gehalten – maximal neun Kinder gleichzeitig. So können wir jedes Kind intensiv begleiten, seine Stärken entdecken, seine Interessen fördern und seine Herausforderungen behutsam unterstützen. Bei uns gibt es keinen Leistungsdruck und keine starren Vorgaben. Stattdessen bieten wir eine Umgebung, in der Kinder spielen, lachen, forschen, Fehler machen und Erfolge feiern dürfen – auf ihre eigene Art und in ihrem eigenen Tempo.
Inklusion ist bei uns kein Projekt, sondern gelebter Alltag.
Jedes Kind gehört selbstverständlich dazu. Unterschiede sehen wir nicht als Hindernis, sondern als wertvolle Bereicherung für die Gemeinschaft. Kinder erleben bei uns von Anfang an, dass Vielfalt normal und wertvoll ist – ein wichtiger Grundstein für Toleranz, Empathie und ein respektvolles Miteinander.
Unsere Arbeit basiert auf Vertrauen, Respekt und echter Partizipation der Kinder. Wir schaffen Räume, in denen sie selbstständig handeln, entdecken und ihre Meinung äußern dürfen – und gleichzeitig dort Unterstützung erfahren, wo sie Begleitung brauchen. So entsteht ein Wohlfühlort für Kinder und Eltern gleichermaßen.
Unsere Vision ist klar: Kinder sollen bei uns Hand in Hand wachsen, lernen und sich sicher und angenommen fühlen. Wir möchten, dass Eltern ihr Kind mit gutem Gefühl in unsere Obhut geben – weil sie wissen, dass ihr Kind gesehen, verstanden und liebevoll begleitet wird.